Wie kann Interiordesign zur Bauwende beitragen? Ressourcenschonend, wandelbar und gestalterisch anspruchsvoll – gefragt sind neue Denkweisen, zirkuläre Ansätze, langlebige Produktsysteme und modulare Raumlösungen. Nach dem erfolgreichen Auftakt 2025 geht GREENTERIOR by BauNetz id am 18. und 19. November 2026 in der Station Berlin in die zweite Runde.
In einem kuratierten Ausstellungsbereich präsentieren Unternehmen innovative Möbel, Materialien und Services, die neue Maßstäbe setzen – modular, reparierbar, wiederverwendbar oder aus schadstofffreien Ressourcen gefertigt. Ergänzt wird die Ausstellung durch ein Bühnenprogramm mit Talks und Panels, das aktuelle Fragen des nachhaltigen Interiordesigns aufgreift.
Der bdia (Bund Deutscher Innenarchitektinnen und Innenarchitekten), Initiativpartner des Klimafestivals, gestaltet dabei einen eigenen Programmpunkt.
"Interiordesign ist kein Nebenschauplatz der Bauwende. Es ist ihr Herzstück." May-Britt Frank-Grosse, Chefredakteurin - BauNetz id
Project Insights
Realisierte Projekte, echte Erfahrungen:
Planer:innen und Hersteller präsentieren Interior-Projekte, in denen innovative Materialien und nachhaltige Produkte zum Einsatz kamen.
15 Minuten, kompakt, konkret.
Vorträge, Panels und Talkrunden
Zirkuläre Ästhetik – Braucht Kreislaufwirtschaft eine neue Formensprache?
Farbe im Interior – Welche Farbsysteme sind heute relevant?
Nachhaltige Interiors im Praxistest: Was geht wirklich – was nicht?
Sonderformat: Drei Mal Zehn
Zehn Unternehmen, je drei Minuten – ein halbstündiger Ideen-Boost!
Kleine Labels ohne Standfläche präsentieren Produkt, Material oder Service auf der Bühne. Direkt danach: Networking mit dem Publikum
Ein Event wie das GREENTERIOR lebt von Herstellern, die den Mut zur Veränderung haben. Unsere Partner zeigen, dass zirkuläre Produkte längst marktreif sind. Nutzt ihre Expertise und ihre Lösungen für eure kommenden Projekte:
GREENTERIOR 2025
Wie war die erste Ausgabe? Im Dossier von BauNetz interior|design findet ihr Stimmen, Projekte und Impulse vom GREENTERIOR-Debüt auf dem Klimafestival 2025 – und warum Re-Use längst kein Nischenthema mehr ist..